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Didier Awadi: Quand on refuse on dit non / Wer sich verweigert, sagt nein
Quand on refuse on dit non / Wer sich verweigert, sagt nein
(S. 163 – 166)

Didier Awadi

Quand on refuse on dit non / Wer sich verweigert, sagt nein

PDF, 4 Seiten

  • Postkolonialismus
  • Berlin
  • Rassismus
  • De-Berlinisierung
  • Heimat
  • Kolonialismus
  • Kolonialgeschichte

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Didier Awadi

Didier Awadi ist ein Pionier des frankophonen westafrikanischen Hip-Hops. Als Mitbegründer der Rap-Gruppe Positive Black Soul trug er zur internationalen Bekanntheit von Hip-Hop aus Senegal bei, bevor er eine Solokarriere begann. Mit seinem Label Studio Sankara unterstützt er die senegalesische Musikszene und aufstrebende Künstler*innen. Seine engagierte Musik verbindet panafrikanische Perspektiven mit sozialen und politischen Botschaften. Er verbindet Rap, Geschichte und politische Reflexion und nutzt Musik so als Raum für Dialog und kollektive Vorstellungskraft. Inspiriert von der Vision Thomas Sankaras setzt er sich mit seiner künstlerischen Arbeit für eine hoffnungsvollere panafrikanische Zukunft ein.
Weitere Texte von Didier Awadi bei diaphanes
Haus der Kulturen der Welt (Hg.): Deberlinisierung

140 Jahre nach dem Ende der Berliner Kongo-Konferenz (1884/85), bei der die industriellen und militärischen Mächte der Zeit über die Aufteilung des afrikanischen Kontinents berieten, setzte ein dreitägiges Programm im Haus der Kulturen der Welt in Berlin sich mit der Dringlichkeit und den Möglichkeiten einer Deberlinisierung auseinander: dem Prozess, diesen Komplex kolonialer Aneignung zu entflechten und seine Nachwirkungen zu hinterfragen.

 

Dieser Band versammelt Beiträge des Programms und präsentiert die wissenschaftlichen Erkenntnisse, Essays, Polemiken und literarische Ansätze, die aus ihm hervorgegangen sind. Durch eine transformative Poetik zwischen kreativem Handeln sowie Formen der Kritik und des Widerstands zeigt er Alternativen zur vorherrschenden Weltordnung und mögliche zukünftige Entwicklungen auf.

 

Mit Beiträgen von Yousra Abourabi, Didier Awadi, Jean Godefroy Bidima, Memory Biwa, Mansour Ciss Kanakassy, Daniele G. Daude, Nikita Dhawan, Mamadou Diouf, Soeuf Elbadawi, Christine Eyene, Tiken Jah Fakoly, N’Goné Fall, Seloua Luste Boulbina, Maame A.S. Mensa-Bonsu, Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Simon Njami, Ladan Osman, Raphaëlle Red, Mahamadou Lamine Sagna, Alioune Sall, Felwine Sarr, Ẹniọlá Ànúolúwapọ́ Ṣóyẹmí, Hildegard Titus, Abdourahman Waberi, Hyam Yared

 

Kuratiert von Ibou Coulibaly Diop, Franck Herman Ekra und Bonaventure Soh Bejeng Ndikung

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