Nutzerkonto

»Es gibt nichts zu erzählen!«
  • Sorge
  • Mutterschaft
  • Erinnerung
  • Mutterfigur
  • Identität
  • Autorenfilm
  • Konzentrationslager
  • Körper
  • Autobiographie
  • Trauma
  • Kindheit
  • Lachen
Eine Reise literarischer Grenzüberschreitungen
  • Literaturgeschichte
  • Ingeborg Bachmann
  • Literaturwissenschaft
  • Essay
  • Ästhetik
  • Avantgarde
  • Gegenwartsliteratur
Surrogacies
  • Reproduktionsmedizin
  • Mutterfigur
  • Gender
  • Gegenwartskunst
  • Ästhetik
  • Queer Theory
  • Feminismus
  • Mutterschaft
  • Körper
  • Vaterfigur
Weitere Themen
  • Wissen-Nicht-Wissen

    Wissen-Nicht-Wissen

    • Potentialität
    • Epistemologie
    • Wissensgeschichte
    • Staunen
    • Literaturwissenschaft
    • Müßiggang
    • Experiment
    • Poetologie des Wissens
    • Poetik
    • Nicht-Wissen
  • Autofiktion | Metafiktion

    Autofiktion | Metafiktion

    • Fiktion
    • Autofiktion
    • Fiktionstheorie
    • Erinnerung
    • Autobiographie
  • Observing the Spectator

    Observing the Spectator

    • Blick
    • Optische Täuschung
    • Betrachter
    • Spiegel
  • DENKT KUNST? DENKT KUNST!

    DENKT KUNST? DENKT KUNST!

    Denkt Kunst! Das bedeutet, sie zuallererst angemessen denken zu lernen – das heißt, in Begriffen und Argumenten zu fassen, was sich vorderhand nicht in Form von Begriffen, sondern in Wahrnehmungsgestalten, Figuren, Klängen, Rhythmen und Konstellationen artikuliert. Denkt Kunst? Denkt Kunst!

Aktuelle Texte

Ute Holl

Dream, Clouds, Off, Exile

OPEN
ACCESS
  • Film
  • Karl Marx
  • Monotheismus
  • Exil
  • Kommunismus
Aktuelle Texte

Marcus Quent

Vom Verrinnen der Zeit in der absoluten Gegenwart

Wenn der »Glaube an die Welt« fehlt, wenn man die Welt verloren hat oder ihrer beraubt wurde, so ist alles, was in einem solchen Zustand des Unglaubens übrigbleibt, das Verrinnen der Zeit. Das Verrinnen der Zeit, das heute mehr und mehr zu sich selbst zu kommen scheint, sich seiner Vollendung zuneigt, ist ein Prozess, der von den Einzelnen als undurchsichtiges und widersprüchliches Geschehen erfahren wird, der aber als solches unbegreifliches Geschehen zugleich die Gestalt eines unumstößlichen Faktums annimmt. Dass Zeit nur verrinnen kann, dass es sie nur als verrinnende, als Maß ihres eigenen Verrinnens gibt, wird allgemein akzeptiert und vorausgesetzt. Diese allseits vorherrschende Überzeugung, die sich selbst als reines Faktum präsentiert, gründet jedoch in einem Vergessen und einem Verrat. Vergessen und verraten sind, mit Deleuze gesprochen, die in der Welt hervorgerufenen »Ereignisse« und die in die Welt gebrachten »Zeit-Räume«. Sie zeugen von der Möglichkeit und Wirklichkeit eines anderen Zeit-Maßes. Vergessen...

ABO
Kunst
Ist das Drama k.o.? Ist das Theater k.o.?

Alexander García Düttmann

Ist das Drama k.o.? Ist das Theater k.o.?

ABO
  • Theater
  • Ästhetik
  • Theaterwissenschaft
  • Öffentlichkeit
  • Schauspiel
  • Zeremonie
  • Anarchie
  • Gegenwartskunst
  • Alain Badiou
About a Coronation Cloak from Ethiopia
About a Coronation Cloak from Ethiopia

Maaza Mengiste

Of Interest to the General Public

  • Berlin
  • Museum
  • Öffentlichkeit
Literatur
Ein Roadtrip ohne Road

Mário Gomes

Ein Roadtrip ohne Road

OPEN
ACCESS
  • Architekturtheorie
  • Gemeinschaft
  • Raumtheorie
  • Architektur
  • Poetik
  • Südamerika
  • Intellektuelle
Literatur

Axel Dielmann

»Können Sie sich so etwas vorstellen?«

Wahrscheinlich mussten die Kuratoren fürchten, jemand stolperte über die Stufen beim Blick an ihre Wände, unachtsam vom Bilderansehen – kann es sein, dass ich eben unten an dem ersten Objekt der Ausstellung einfach vorbeigegangen bin? Nummer 1, »Schleier ohne Form. Vorhang…«. Muss an der Wand direkt zwischen Eingang und Abgang… »Lieber Herr Kollege…!«, und Aufgang angebracht gewesen sein, »… Vorhang. Höhe 310 cm, Breite 475 cm«, ich müsste das doch vom letzten Gangabschnitt her schon gesehen haben, wandhohes Ding. Was ich hier übersehe, geht mir durch den Kopf, wäre das Wesentliche. Was noch die schlichteste Form von Analyse ist. Eigentlich müsste ich, weiß ich, zurückgehen im sacht aufsteigenden Wendelstein. Aber er ist zu Ende, vor mir öffnet sich entlang einer letzten flachen Stufe das Anatomische Theater. Licht.

Dem rechteckigen Raum eingeschrieben ist das Oval einer hölzernen, braun glänzenden Balustrade, von der aus sieht man nach unten. Irgendwo wird hier geflüstert. In drei enger...

OPEN
ACCESS
  • Gegenwartsliteratur
  • Ausstellung
  • Darstellende Kunst
  • Körper
Digital Disrupture
Digital Disrupture

Dieter Mersch

Digital Criticism

Theorien des Digitalen beziehen ihre Konjunktur aus einer zweideutigen Lage. Zum einen besitzen sie ihre Herkunft in den Visionen und Utopien der gegenkulturellen Aufklärung der 1970er Jahre, aus denen nicht nur der Personal-Computer, sondern auch die Medienwissenschaften und Medientheorien hervorgegangen sind, die den digital disrupture theoretisiert und unter Reflexion gestellt haben und nach deren Diagnose wir vor einer ebenso nachhaltigen Zäsur stehen wie die frühe Neuzeit mit der Erfindung des Buchdrucks. Alle Zeichen und Inhalte bisheriger Kulturen stehen damit auf...
ABO
Diskurs

Stephen Barber

An immodest proposal

J.G. Ballard’s self-declared ‘Immodest Proposal’ for a global war-­alliance to exact the destruction of America demonstrates the provocatory zeal of his last fiction plans, as well as their enduring prescience. As Ballard emphasises several times in the World Versus America notebooks, he is utterly serious in his concerns and visions.
Although the Ballard ­estate declined permission for any images of pages from the World Versus America archival notebooks to accompany this essay, any member of the general public interested to do so can readily visit the British Library and view the notebooks in their entirety in the freely-­accessible manuscripts collection there.

OPEN
ACCESS

Sigrid Adorf (Hg.), Sønke Gau (Hg.), ...

going public.

  • Kunst
  • Digitale Kultur
  • Kulturelle Praxis
  • Diskurs
  • Gegenwartskunst
Wissenschaft

Sandra Frimmel

Warum soll das Kunst sein?

Ich hasse die Avantgarde. Wenn ein derart selbstironischer und selbstreflexiver Künstler wie Yuri Albert solch eine Aussage über Kunst trifft, dann sind Zweifel angebracht. Wie seine gesamte Serie Elitär-demokratische Kunst spielt auch dieser Werktitel bewusst mit einfachen Bejahungen und Verneinungen und rückt zugleich das Rezeptionsdilemma der Serie ins Bild: Ein (Groß-)Teil der künstlerisch vorgebildeten Betrachter sieht die Arbeiten in Stenografie als abstrakte Formen, ohne den Text zu verstehen, und nur die wenigen, die (russische) Stenografie lesen können, nehmen einen Text wahr, der für sie jedoch nicht zwangsläufig Kunst sein muss.

Ich hasse die Avantgarde entstand 2017 nach einer Skizze von 1987 als Reaktion auf eine veränderte Rezeptionssituation der nonkonformistischen Kunst. Mit Beginn der Perestroika konnte die inoffizielle Kunst, die bislang aus dem staatlichen Kunstbetrieb, d.h. aus der offiziellen Infrastruktur von Museen und Ausstellungsräumen sowie aus den Diskursen von Kunstwissenschaft und -kritik ausgeschlossen war, plötzlich in größeren, öffentlich zugänglichen Ausstellungen gezeigt werden....

OPEN
ACCESS
  • Avantgarde
  • Demokratie
  • Sozialismus
  • Schrift
  • Konzeptkunst

 

We like!